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 ===== Allgemeines ===== ===== Allgemeines =====
  
-Das Zweibrücker Stadtmuseum wird ab dem 02.11.2025 die Zweibrücker Industriegeschichte in einer [[https://www.zweibruecken.de/de/kultur-tourismus/kultur-erleben/kulturelle-einrichtungen/stadtmuseum/sonderausstellungen/|Ausstellung]] präsentieren. Das Bild zeigt den Ausschnitt eines Windkanals (Rotor), der von den Dinglerwerken gebaut wurde. Die Mitarbeiter in der Anlage veranschaulichen den gewaltigen Durchmesser des Rotors (15m!) und die Größe der Schaufelblätter.+Das Zweibrücker Stadtmuseum zeigt ab dem 02.11.2025 die Zweibrücker Industriegeschichte in einer [[https://www.zweibruecken.de/de/kultur-tourismus/kultur-erleben/kulturelle-einrichtungen/stadtmuseum/sonderausstellungen/|Ausstellung]]. Das Bild zeigt den Ausschnitt eines Windkanals (Rotor), der von den Dinglerwerken gebaut wurde. Die Mitarbeiter in der Anlage veranschaulichen den gewaltigen Durchmesser des Rotors (15m!) und die Größe der Schaufelblätter.
  
 Das Motto der Sonderausstellung ist: **Industrie.Kultur.Geschichte(n)** Das Motto der Sonderausstellung ist: **Industrie.Kultur.Geschichte(n)**
  
-Die Ausstellung des Stadtmuseums wird durch den Verein "Zweibrücker Industriekultur e.V." in vielfältiger Weise unterstützt. Vereins-Mitglieder stellen Exponate als Leihgaben zur Verfügung und liefern Ergebnisse ihrer Forschungen zur Industriekultur. Darüber hinaus wird die Ausstellung durch ein [[https://www.zweibruecken.de/de/kultur-tourismus/kultur-erleben/kulturelle-einrichtungen/stadtmuseum/sonderausstellungen/industrieausstellung-begleitprogramm.pdf?cid=1x77|Rahmenprogramm]] ergänzt, das vom Verein Zweibrücker Industriekultur e.V. unterstützt wird. Wir bieten Vorträge zu Aspekten der Industriegeschichte, Führungen zu Artefakten der Zweibrücker Industriekultur, Führungen durch die Ausstellung und, gemeinsam mit Zweibrücker Unternehmen, Führungen durch produzierende Unternehmen, weitere Details:+Die Ausstellung des Stadtmuseums wird durch den Verein "Zweibrücker Industriekultur e.V." in vielfältiger Weise unterstützt. Vereins-Mitglieder stellen Exponate als Leihgaben zur Verfügung und liefern Ergebnisse ihrer Forschungen zur Industriekultur. Darüber hinaus wird die Ausstellung durch ein [[https://www.zweibruecken.de/de/kultur-tourismus/kultur-erleben/kulturelle-einrichtungen/stadtmuseum/sonderausstellungen/industrieausstellung-begleitprogramm.pdf?cid=1x77|Rahmenprogramm]] ergänzt, das vom Verein Zweibrücker Industriekultur e.V. unterstützt wird. Wir bieten Vorträge zu Aspekten der Industriegeschichte, Führungen zu Artefakten der Zweibrücker Industriekultur, Führungen durch die Ausstellung und, gemeinsam mit Zweibrücker Unternehmen, Führungen durch produzierende Unternehmen
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 +Die Vortragsveranstaltungen des Vereins sind kostenlos, der Verein freut sich aber über Spenden für seine weitere Arbeit. Kosten für weitere Veranstaltungen entnehmen Sie bitte der [[https://www.zweibruecken.de/de/kultur-tourismus/kultur-erleben/kulturelle-einrichtungen/stadtmuseum/sonderausstellungen/|WebSeite des Stadtmuseums]]. Die Vorträge werden als Video aufgezeichnet und öffentlich zugänglich gemacht, weitere Details:
  
 ===== Die Waffe der Demokraten schlechthin, die Homburger Stanhope Presse von Dingler ===== ===== Die Waffe der Demokraten schlechthin, die Homburger Stanhope Presse von Dingler =====
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 //**Klaus Meissner**//, g//eb. 1957 in Bonn-Beuel, Studium allgemeiner Maschinenbau an der TH Darmstadt, als Diplom-Ingenieur Maschinenbau dann wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Maschinenelemente und Konstruktionslehre. 1988 Umzug nach Zweibrücken und Leitung von Versuch und Erprobung bei Mannesmann Demag Baumaschinen. Nach Aufgaben in Konstruktion und Entwicklung von Fahrzeugkranen ab 2001 die Leitung des Bereichs Konstruktion und Entwicklung, später Produktsicherheit für den Geschäftsbereich Krane der Terex Corp. Jetzt - im Ruhestand - Forschung über die Geschichte von Dingler und die Industrialisierung Zweibrückens. Derzeitiger Schwerpunkt sind Dinglers frühe Jahre ab 1827, insbesondere mit den vielfältigen Druckerpressen. Außerdem Mitarbeit beim Freundeskreis Zweibrücker Industriekultur und Vorsitzender des Vereins Zweibrücker Industriekultur.// //**Klaus Meissner**//, g//eb. 1957 in Bonn-Beuel, Studium allgemeiner Maschinenbau an der TH Darmstadt, als Diplom-Ingenieur Maschinenbau dann wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Maschinenelemente und Konstruktionslehre. 1988 Umzug nach Zweibrücken und Leitung von Versuch und Erprobung bei Mannesmann Demag Baumaschinen. Nach Aufgaben in Konstruktion und Entwicklung von Fahrzeugkranen ab 2001 die Leitung des Bereichs Konstruktion und Entwicklung, später Produktsicherheit für den Geschäftsbereich Krane der Terex Corp. Jetzt - im Ruhestand - Forschung über die Geschichte von Dingler und die Industrialisierung Zweibrückens. Derzeitiger Schwerpunkt sind Dinglers frühe Jahre ab 1827, insbesondere mit den vielfältigen Druckerpressen. Außerdem Mitarbeit beim Freundeskreis Zweibrücker Industriekultur und Vorsitzender des Vereins Zweibrücker Industriekultur.//
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-**Vortrag am 27.11.2025 ab 19:00 im Herzogssaal des Stadtmuseums** 
  
 ===== Vom Trampelzieher und Zöger zur Draht-, Ketten- und Stiftenfabrik „Roth, Heck & Schwinn" ===== ===== Vom Trampelzieher und Zöger zur Draht-, Ketten- und Stiftenfabrik „Roth, Heck & Schwinn" =====
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 +**Vortrag am 27.11.2025 ab 19:00 im Herzogssaal des Stadtmuseums**
  
 Geschichte(n) vom Drahtziehen und dem Ixheimer Nagelwerk, Klaus Hüttenhofer, //Zweibrücker Industriekultur e.V.// Geschichte(n) vom Drahtziehen und dem Ixheimer Nagelwerk, Klaus Hüttenhofer, //Zweibrücker Industriekultur e.V.//
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 **Führung am 04.12.2025 am 16:00** **Führung am 04.12.2025 am 16:00**
  
-Während dieser speziellen Ausstellungsführung wird der Leihgeber **Gerd Steuer** aus Anlass des 150-jährigen Jubiläums der Verbindung Zweibrücken – Landau Ihnen seine besonderen Exponate zur Zweibrücker Eisenbahn-Geschichte persönlich vorstellen (siehe ).+Während dieser speziellen Ausstellungsführung wird der Leihgeber **Gerd Steuer** aus Anlass des 150-jährigen Jubiläums der Verbindung Zweibrücken – Landau Ihnen seine besonderen Exponate zur Zweibrücker Eisenbahn-Geschichte persönlich vorstellen.
  
 ===== Windkanäle aus Zweibrücken: Ihre Vielfalt und Bedeutung für die Welt ===== ===== Windkanäle aus Zweibrücken: Ihre Vielfalt und Bedeutung für die Welt =====
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 Dr.-Ing. Dieter Holzdeppe (Flugzeugbau und Raumfahrttechnik) und Dr. Dietrich Soyez (Glazialmorphologie, Industriegeographie), beide //Zweibrücker Industriekultur e.V//. Dr.-Ing. Dieter Holzdeppe (Flugzeugbau und Raumfahrttechnik) und Dr. Dietrich Soyez (Glazialmorphologie, Industriegeographie), beide //Zweibrücker Industriekultur e.V//.
  
-//Windkanäle haben als zum Teil sehr große, aber gleichzeitig extrem genaue aerodynamische Messapparaturen großen Einfluss auf viele Aspekte unseres täglichen Lebens, sei es im Flugzeug- oder Automobilbau, sei es bei der Konstruktion von Brücken oder Hochhäusern etc. etc. Ohne sie sähe die Welt anders aus. Aber was sind eigentlich Windkanäle, wie sind sie aufgebaut, wie funktionieren sie und wozu werden sie gebraucht? Dr.-Ing. Dieter Holzdeppe wird grundlegende Funktionsweisen und Bauelemente eines Windkanals vorstellen und erläutern, warum die Welt, wie wir sie kennen, ohne Windkanäle nicht existieren würde. Vermutlich hat nämlich jeder der Zuhörer bereits von den Ergebnissen der Arbeit an und mit Windkanälen profitiert, in der Regel ohne es zu wissen.//+Windkanäle haben als zum Teil sehr große, aber gleichzeitig extrem genaue aerodynamische Messapparaturen großen Einfluss auf viele Aspekte unseres täglichen Lebens, sei es im Flugzeug- oder Automobilbau, sei es bei der Konstruktion von Brücken oder Hochhäusern etc. etc. Ohne sie sähe die Welt anders aus. Aber was sind eigentlich Windkanäle, wie sind sie aufgebaut, wie funktionieren sie und wozu werden sie gebraucht? Dr.-Ing. Dieter Holzdeppe wird grundlegende Funktionsweisen und Bauelemente eines Windkanals vorstellen und erläutern, warum die Welt, wie wir sie kennen, ohne Windkanäle nicht existieren würde. Vermutlich hat nämlich jeder der Zuhörer bereits von den Ergebnissen der Arbeit an und mit Windkanälen profitiert, in der Regel ohne es zu wissen.
  
-//Dr. Dietrich Soyez wird anschließend über das „Bauvorhaben 101“ berichten, ein geheimes Windkanalprojekt während des Dritten Reichs, und seine unglaubliche Geschichte in der Zeit unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Das Vorhaben, auch unter dem Tarnnamen „Zitteraal“ bekannt, sollte im Ötztal der Forschung auf dem Gebiet der Aerodynamik dienen. Es wurde von dem Zweibrücker Maschinenbauer Dinglerwerke A.-G. als Generalunternehmer koordiniert und durchgeführt, konnte aber bis Ende des Krieges nur zu etwa 30% aufgebaut werden. Neuere Erkenntnisse belegen, wie wichtig dieses Projekt dann direkt nach Kriegsende für das stark zerstörte Zweibrücken war, da die französische Militärregierung nur wenige Wochen nach Kriegsende die Produktion wieder anlaufen ließ. Nach dem erneuten Aufbau dieses Hochgeschwindigkeits-Windkanals in den französischen Alpen und seiner Inbetriebnahme Anfang der 1950er Jahre arbeitet die Anlage bis heute.//+Dr. Dietrich Soyez wird anschließend über das „Bauvorhaben 101“ berichten, ein geheimes Windkanalprojekt während des Dritten Reichs, und seine unglaubliche Geschichte in der Zeit unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Das Vorhaben, auch unter dem Tarnnamen „Zitteraal“ bekannt, sollte im Ötztal der Forschung auf dem Gebiet der Aerodynamik dienen. Es wurde von dem Zweibrücker Maschinenbauer Dinglerwerke A.-G. als Generalunternehmer koordiniert und durchgeführt, konnte aber bis Ende des Krieges nur zu etwa 30% aufgebaut werden. Neuere Erkenntnisse belegen, wie wichtig dieses Projekt dann direkt nach Kriegsende für das stark zerstörte Zweibrücken war, da die französische Militärregierung nur wenige Wochen nach Kriegsende die Produktion wieder anlaufen ließ. Nach dem erneuten Aufbau dieses Hochgeschwindigkeits-Windkanals in den französischen Alpen und seiner Inbetriebnahme Anfang der 1950er Jahre arbeitet die Anlage bis heute.
  
-===== Christian Wery, Heinrich Lanz, John Deere, Landmaschinentechnik der letzten 150 Jahre aus Zweibrücken und ihre Verknüpfungen=====+===== Christian Wery, Heinrich Lanz, John Deere, Landmaschinentechnik der letzten 150 Jahre aus Zweibrücken und ihre Verknüpfungen =====
  
 **Vortrag am 05.02.2026 ab 19:00 im Herzogssaal des Stadtmuseums** **Vortrag am 05.02.2026 ab 19:00 im Herzogssaal des Stadtmuseums**
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 //Die Künstlerin **Iris Seyler** unterrichtet im Fach Kunst am Hofenfels-Gymnasium in Zweibrücken und leitet die Jugendkunstschule der Stadt. Sie besuchte die Meisterschule in Kaiserslautern, um Steinmetzin und Steinhauerin zu werden. Danach lebte sie in Vancouver, Kanada und studierte Bildhauerei an der angesehenen Emily-Carr-University of Art and Design.  Sie ist außerdem die Leiterin des Fördervereins Erlebnis-Druckmuseum in Zweibrücken. // //Die Künstlerin **Iris Seyler** unterrichtet im Fach Kunst am Hofenfels-Gymnasium in Zweibrücken und leitet die Jugendkunstschule der Stadt. Sie besuchte die Meisterschule in Kaiserslautern, um Steinmetzin und Steinhauerin zu werden. Danach lebte sie in Vancouver, Kanada und studierte Bildhauerei an der angesehenen Emily-Carr-University of Art and Design.  Sie ist außerdem die Leiterin des Fördervereins Erlebnis-Druckmuseum in Zweibrücken. //
  
-===== Der Fahrenberg: Ausgangspunkt der Zweibrücker Industrialisierung =====+===== Führung zum Fahrenberg: Ausgangspunkt der Zweibrücker Industrialisierung =====
  
 **Führung am 12.03.2026 ab 14:00** **Führung am 12.03.2026 ab 14:00**
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 Sie beginnt um 14:00 Uhr am Eingang des Stadtmuseums und endet auch dort ca. 15:30 Uhr.  Führung zu einem der Ausgangspunkte der Industrialisierung Zweibrückens, wo auf dem Gelände des ehemaligen Schönhofs der Zweibrücker Mechanicus Christian Dingler ab 1834 Maschinen und Anlagen produzierte. Er legte damit den Grundstein für ein Unternehmen von Weltgeltung. Sie beginnt um 14:00 Uhr am Eingang des Stadtmuseums und endet auch dort ca. 15:30 Uhr.  Führung zu einem der Ausgangspunkte der Industrialisierung Zweibrückens, wo auf dem Gelände des ehemaligen Schönhofs der Zweibrücker Mechanicus Christian Dingler ab 1834 Maschinen und Anlagen produzierte. Er legte damit den Grundstein für ein Unternehmen von Weltgeltung.
  
-===== Das Aufblühen von Gewerbe in Zweibrücken im 19. Jahrhundert durch den Einfluss des französischen Rechts   =====+===== Das Aufblühen von Gewerbe in Zweibrücken im 19. Jahrhundert durch den Einfluss des französischen Rechts =====
  
-//**Vortrag am 18.03.2026 ab19:00 im Foyer des Oberlandesgerichts Zweibrücken (Schloss) **//in Kooperation mit dem Historischen Verein Zweibrücken e.V.// //+//**Vortrag am 18.03.2026 ab19:00 **// 
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 +:!: GEÄNDERTER ORT - der Vortrag findet um 19:00 in der Aula der Herzog-Wolfgang-Realschule plus in der Wackenstraße 5, Zweibrücken statt.**// 
 + 
 +Parkplätze sind auf dem Hof der Realschule zu finden, vom Hof führt ein Aufzug in den 2ten Stock zur Aula. 
 + 
 +{{:wiki:260202_flyer_dury_-_final.jpg?600 }} 
 + 
 +Der Vortrage ist eine Kooperation mit dem Historischen Verein Zweibrücken e.V.
  
 Walter Dury, Präsident des Oberlandesgerichts i. R. // // Walter Dury, Präsident des Oberlandesgerichts i. R. // //
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 //Der Vortragende **Walter Dury** wurde 1944 in Zweibrücken geboren. Nach dem Abitur Zeitsoldat (Oberleutnant d. R.), Studium der Rechtswissenschaften in Heidelberg und Saarbrücken, 1. Staatsexamen 1972. Danach wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Saarbrücken und Referendar in der Pfalz. 2. Staatsexamen 1974 in Zweibrücken. Sodann Richter am Landgericht und Oberlandesgericht Zweibrücken. Daneben war er vielfältig ehrenamtlich engagiert, im Sport, im Stadtrat oder in sozialen und kulturellen Organisationen.  Von 1992 bis 1995 Präsident des Landgerichts Kaiserslautern, 1995 bis 2009 Präsident des Pfälzischen Oberlandesgerichts Zweibrücken sowie gewählter Richter am Verfassungsgerichtshof Rheinland-Pfalz in Koblenz. Langjähriger Vorsitzender von Prüfungskommissionen im 1. und 2. Juristischen Staatsexamen. Vorsitzender von Schiedsgerichtsverfahren, juristische, sportrechtliche, rechtspolitische und rechtsgeschichtliche Vorträge und Publikationen.  Nach der Pensionierung beratend tätig in der Rechtsanwaltskanzlei seines Sohnes in Saarbrücken und Vorsitzender von Schiedsgerichten. // //Der Vortragende **Walter Dury** wurde 1944 in Zweibrücken geboren. Nach dem Abitur Zeitsoldat (Oberleutnant d. R.), Studium der Rechtswissenschaften in Heidelberg und Saarbrücken, 1. Staatsexamen 1972. Danach wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Saarbrücken und Referendar in der Pfalz. 2. Staatsexamen 1974 in Zweibrücken. Sodann Richter am Landgericht und Oberlandesgericht Zweibrücken. Daneben war er vielfältig ehrenamtlich engagiert, im Sport, im Stadtrat oder in sozialen und kulturellen Organisationen.  Von 1992 bis 1995 Präsident des Landgerichts Kaiserslautern, 1995 bis 2009 Präsident des Pfälzischen Oberlandesgerichts Zweibrücken sowie gewählter Richter am Verfassungsgerichtshof Rheinland-Pfalz in Koblenz. Langjähriger Vorsitzender von Prüfungskommissionen im 1. und 2. Juristischen Staatsexamen. Vorsitzender von Schiedsgerichtsverfahren, juristische, sportrechtliche, rechtspolitische und rechtsgeschichtliche Vorträge und Publikationen.  Nach der Pensionierung beratend tätig in der Rechtsanwaltskanzlei seines Sohnes in Saarbrücken und Vorsitzender von Schiedsgerichten. //
  
-===== Druckvorführung    =====+===== Druckvorführung =====
  
 **Sonderveranstaltung am 22.03.2026 ab 11:00** **Sonderveranstaltung am 22.03.2026 ab 11:00**
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 Iris Seyler druckt auf der alten Tiegelpresse von Dingler im Stadtmuseum Iris Seyler druckt auf der alten Tiegelpresse von Dingler im Stadtmuseum
  
-//Die Künstlerin** Iris Seyler** unterrichtet im Fach Kunst am Hofenfels-Gymnasium in Zweibrücken und leitet die Jugendkunstschule der Stadt. Sie besuchte die Meisterschule in Kaiserslautern, um Steinmetzin und Steinhauerin zu werden. Danach lebte sie in Vancouver, Kanada und studierte Bildhauerei an der angesehenen Emily-Carr-University of Art and Design.  Sie ist außerdem die Leiterin des Fördervereins Erlebnis-Druckmuseum in Zweibrücken.//+//Die Künstlerin** Iris Seyler** unterrichtet im Fach Kunst am Hofenfels-Gymnasium in Zweibrücken und leitete die Jugendkunstschule der Stadt. Sie besuchte die Meisterschule in Kaiserslautern, um Steinmetzin und Steinhauerin zu werden. Danach lebte sie in Vancouver, Kanada und studierte Bildhauerei an der angesehenen Emily-Carr-University of Art and Design.  Sie ist außerdem die Leiterin des Fördervereins Erlebnis-Druckmuseum in Zweibrücken.//
  
  
wiki/allgemeines.1762071506.txt.gz · Zuletzt geändert: 2025/11/02 09:18 von klausm

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